Warum mache ich Theater? Antworten der Schüler des Theaterprojektes

Birgit Tewes (Lehrerin):

Teil 1:
"Warum ich Theater unterrichte?
Ich habe schon immer gerne selbst Theater gespielt und damit auch schon während meiner eigenen Schulzeit begonnen. Als Lehrerin bin ich das erste Mal vor sechs Jahren mit Schultheater in Berührung gekommen und habe seitdem immer wieder mit Schülerinnen und Schülern zusammen Stücke entwickelt und inszeniert.
Besonders beeindruckt bin ich immer wieder von der Ideenvielfalt und dem Humor der Schüler. Sie können sich in dieser Arbeit derart gut einbringen, mit allem was im sonstigen Schulleben wenig bis keine Beachtung findet, dass selbst die Schlechtbenotetsten ein Erfolgserlebnis haben.
Auch der Zusammenhalt einer Theatergruppe, die ein Stück aufführt, ist unbeschreiblich. Natürlich gibt es auch immer wieder Situationen zum Haareraufen und Verzweifeln und Momente, in denen man alles hinschmeißen will, sowohl auf Schüler- wie auf Lehrerseite. Aber wenn man genau dadurch gegangen ist, dann macht der anschließende Erfolg mit dem Stück noch doppelt so viel Spaß. Eigentlich sollte jeder in seinem Leben mal einen wohl verdienten Applaus ernten!!"

Teil 2:
"Zu Beginn des Projektes war ich etwas zurückhaltend, da wir für dieses Stück unser bis dahin geprobtes Vorhaben ad acta legen mussten. Und wer gibt schon gerne ein Jahr Probenarbeit auf? Da sich die SchülerInnen aber für dieses Projekt entschieden hatten und auch ich neugierig war auf die Zusammenarbeit mit den „Profis“, ließ ich mich darauf ein und bin jetzt genauso begeistert wie die SchülerInnen. Ich habe mir viele Tricks abschauen können und stehe immer wieder fasziniert dabei, wenn die Jungendlichen mit Feuereifer proben. Die Begeisterung steckt einfach alle an.
Ich habe keinen Zweifel am Erfolg des Stückes und freue mich auf die strahlenden Gesichter der SchauspielerInnen. Ich möchte mich herzlich für die Unterstützung bei allen Sponsoren bedanken und vor allem für den unermüdlichen Einsatz von Numan und Kadir aber auch von Özlem und Hatice vom Kulturkontakt."


Sebastian Wielpütz (Schüler):

Teil 1:
"Ich mache Theater, weil ich damals in der Grundschule schon eine Theater AG belegt habe
und merkte, dass ich gerne schauspielere.
Ich arbeite gerne mit anderen zusammen und möchte auch viel über den Menschen an sich
lernen und das geht am besten, wenn man sich in einen anderen Menschen hineinversetzt.
Genau das lernen wir in Theater und ich hoffe, dass ich viel über die Handlungen und Gefühle
des Menschen lerne.
Außerdem macht es mir Spaß Texte zu lernen und mich dabei zu bewegen.
Ich finde es gut, dass Theater nicht nur ein Theorie-Fach ist, sondern auch ein Praxis-Fach.
Und ich liebe das Herzklopfen vor jeder Aufführung! ;D"

Teil2:
"Ich hatte keine großen Erwartungen. Ich wollte einfach viel Spaß haben und Erfahrungen in der Schauspielerei machen.
Wir haben bei den Proben eine Menge Spaß, weil jeder immer etwas Neues dazu erfindet, was das Stück noch lustiger macht.
In meiner ersten Rolle spiele ich einen Türken, der von allen nur herumgeschubst wird und meine Idee war es, die Schmerzen bei der ärztlichen Untersuchung zu übertreiben und hinzufallen, wenn ich geschlagen werde.
Wir lernen nicht nur wie man ein Theaterstück erstellt, sondern auch viel über das Thema „Gastarbeiter“, da wir oft darüber reden, wie es damals war und vergleichen es mit heute. Das ist sehr wichtig, weil wir uns so besser in unsere Rollen hineinversetzen können.
Aus unserer gemeinsamen Zeit nehme ich eine Menge mit. Nicht nur, dass auf der Bühne maßlos übertrieben werden darf, sondern auch, dass jeder Mensch ein Verhaltensmuster hat. Wenn man bei jeder Rolle in ein anderes Verhaltensmuster schlüpft, dann lernt man irgendwann auch Verhaltensmuster bei Menschen, die einen täglich umgeben, zu erkennen.
Ich habe nur noch einen Wunsch: Dass der Auftritt ein Erfolg wird und wir das Publikum begeistern können."


Melisa Dikbas (Schülerin):

Teil 1:
"Ich habe Theater ausgewählt, weil es ein Fach war was mich angesprochen hat. Mir macht es auch Spaß auf der Bühne zu stehen und mich in andere Rollen zu versetzen. Unter Freundinnen machen wir auch viele Späße zum Beispiel mach ich meine Freundin nach oder sie mir ich versuche so zu sprechen wie, oder so zu gehen wie sie und so habe ich bemerkt dass es mir an einem Theaterstück zu spielen sehr Spaß machen würde. Und seit dem ich Theater habe in der Schule habe ich mich noch mehr für Theater interessiert. Später will ich an dem besten Theaterstück auf der Welt mit machen und am besten die Hauptrolle haben, auf Tourens gehen mit meiner Theater Familie oder ins Fernseher kommen…… "

Teil 2:
"Wir haben alle sehr viel Spaß an unseren Szenen, weil wir sehr viel lachen und es nie langweilig ist, denn alle sind motiviert bei der Sache. Bis jetzt ist alles super verlaufen, niemand hat sich beschwert.
Kadir und Numan haben uns sehr viel beigebracht. Sie schreien niemanden an, lachen immer mit uns und sagen uns, was wir verbessern können.
Ich habe gelernt, dass ich auf der Bühne sehr laut sprechen muss und wie ich mich richtig in eine Rolle versetzen kann. Ich spiele im Stück die Rolle „Chantal“ und finde, dass die Rolle zu mir passt, da ich so zickig wie sie werden kann.
Ich hoffe, bei unserer Aufführung werden alle lachen und wir werden alle begeistern."



Sila Cetinalp (Schülerin):

Teil 1:
"Ich möchte gerne mal in einem Theaterstück mitwirken. Dadurch lerne ich wie man in einer großen Gruppe sich zu verhalten hat. Außerdem auch wie man theatralisch die Gefühle zur Geltung bringen kann. In der Schule habe ich Theater als Fach genommen, da es mir Spaß macht mich körperlich zu beteiligen. Das heißt einfach mal aktiv dabei sein und nicht nur sitzen. Außerdem lernen wir im Theaterunterricht viele neue Sachen, wie zum Beispiel wie man sich auf einer Bühne verhalten muss. Es macht mir auch Spaß, mich in verschiedenen Rollen zu sehen. Dabei wird auch gesagt, was gut war und was schlecht. Des Weitern würde ich auch gerne mal in einer Serie mitwirken wollen. Einfach aus dem Grund, mal zusehen wie es vor der Kamera ist zu stehen. Im Großen und Ganzen macht es mir Spaß, und es ist mal was anderes als im Unterricht zu sitzen."

Teil 2:
"Ich finde, alle meine Erwartungen haben sich erfüllt. Wir hatten zum Beispiel Proben, bei denen ich gedacht habe: „Okay, jetzt wird es anstrengend“, und das war es dann auch. Dennoch muss ich auch sagen, dass wir oft Stunden hatten, in denen es richtig Spaß gemacht hat.
Wir haben viele Erfahrungen gesammelt und jetzt wissen wir, dass es auch anstrengend sein kann, ein Theaterstück zu entwickeln. Die Entwicklung der verschiedenen Charaktere war unser Job und das war nicht immer leicht.
Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, mit allen gemeinsam ein Theaterstück zu schreiben und zu proben."


Serap Caglayan (Schülerin):

Teil 1:
"Ich habe das Fach Theater gewählt,
weil mir das zusammen arbeiten in Gruppen Spaß macht, unsere Theater gruppe ist etwas Besonderes denn jeder hat seinen eigenen Talent. Allein dieses Gefühl zuhaben, wenn man auf der Bühne steht und die Hände anfangen zu zittern, dein Herz anfängt schneller zu klopfen, und nur du die Verantwortung hast das Publikum auf dich aufmerksam zu machen."

Teil 2:
"Ich hatte keine besonderen Erwartungen an die Arbeit im Theaterkurs. Im Nachhinein lässt sich aber feststellen, dass alles so war, wie wir es uns vorgestellt haben. Jeder hat in den Proben sehr viel Spaß, was man daran sieht, dass wir so oft lachen.
Mir gefällt unser Theaterkurs, denn ich fühle mich darin wohl. Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass es mir so viel Spaß machen würde. Ich werde Vieles mitnehmen, denn ich habe viel dazu gelernt.
Mir gefällt vor allem die Probenzeit während ich auf der Bühne stehe. Dank des Theaterkurses kann ich mir für meine Zukunft was in dieser Richtung vorstellen."


Ramona Plachta (Schülerin):

Teil 1:
"Ich habe Theater gewählt,weil es das einzigste Fach war das mich angesprochen hat.
Man kann sich dort kreativ enfallten z.B. indem man sich verkleidet oder das man eine andere Persönlichkeit spielt was auch dazu führen kann das man Menschen mit desen Verhaltensmuster besser verstehen kann.
Was mich noch anspricht ist das Lampenfieber vor dem Stück und durch die bloße Anwesenheit eines einzigen Zuschauers weiß ich das es die Mühe wert war.
Theater wird mir helfen mich besser mit Problemen ausseinander zu setzen,Verantwortung zu übernehmen und mein Selbstvertrauen zu stärken.
Und wer weiß vielleicht werd ich es mal nach ganz oben schaffen."

Teil 2:
"Durch die Arbeit im Theaterkurs erwartete ich Spaß, neue Erfahrungen und Abwechslung. Dies wurde auch erfüllt, denn durch die Aufwärmübungen und die outtakes in den Proben ist die Stimmung gelockert.
Durch die Zusammenarbeit mit zwei erfahrenen Schauspielern/Regisseuren, Numan und Kadir, erweitert sich unser Horizont in Sachen Theater. Zum Beispiel wie wir am besten unsere Stimme einsetzen oder uns als andere Charaktere auf der Bühne präsentieren. Besonders gut finde ich, dass unsere Vorstellungen und Ideen nicht zu kurz kommen, da die beiden darauf besonders Rücksicht nehmen."

Marina Böhm (Schülerin):

Teil 1:
"Ich habe Theater gewählt , weil ich mir dachte, dass es spaß machen könnte.
Damals in der 5 Klasse machte ich auch bei einigen Theaterprojekten mit und es bereitete mit einen riesen Spaß.
Am interesantesten finde ich beimTheater sich in andere hineinzuversetzen, sich ihre Gefühle und ihre Situation vorzustellen und es dann Quasi selber su erleben und es auch selber zu fühlen ist einfach unglaublich.
Zudem lernte ich im Theaterkurs viel Lauter und auch langsamer zu reden.
Ich lernte auch mit der Nervosität vor dem großen Auftritt umzugehen.
Aber eben durch diese Nervosität , durch den Nervenkitzel auf der Bühne und durch den Applaus am Ende weiß ich, Ich habe mich richtig entschieden."

Teil 2:
"Ich erwarte eigentlich nur, dass das Stück Spaß macht. Und wenn man so die Proben beobachtet…, es gibt immer etwas zu lachen. Es gibt viele Ideen, die wir eingebracht haben, deshalb ist das Stück einzigartig. Letztes Jahr stand ich ja schon mal auf der Bühne, aber dieses mal ist wohl alles anders. Und wie jeder, der auf der Bühne steht, wünsche ich mir natürlich, dass die Aufführung ein Erfolg wird. Es ist zu bezweifeln, dass jemand nicht lacht, denn wir haben es ja auch schon bei den Proben getan."

Giasmina Talmon (Schülerin):

Teil 1:
"Ich habe schonmal an einem Stück teilgenommen, und ich hatte natürlich auch reichlich zu reden, es hat mir auch spaß gemacht und deswegen hoffe ich das es dieses mal auch so viel spaß macht.
Und ich hoffe durch die vielen Übungen und Spiele das wir in der Gruppe lernen einander zu vertrauen, auf den einen und den anderen einzugehen.
Ich erhoffe mir ebenfalls mich schauspieler mässig zu verbessern.
Wobei ich aber keine Karriere in dieser Richtung einschlagen möchte
Ich hoffe die Aufführung wird gut.
Ich bin aber schon etwas Nervös, ich weiß aber das alles gut gehen wird."

Teil 2:
"Zu Beginn erwartete ich nur, dass das Stück Spaß macht. Und wenn man so die Proben beobachtet… es gibt immer etwas zu lachen. Es gab viele Ideen, die wir eingebracht haben, deshalb ist das Stück einzigartig.
Letztes Jahr stand ich ja schon mal auf der Bühne, aber dieses Mal ist wohl alles anders. Und wie jeder der auf der Bühne steht, wünsche ich mir natürlich, dass die Aufführung ein Erfolg wird. Aber es ist schon jetzt zu bezweifeln, dass jemand nicht lacht, denn wir haben uns ja schon bei den Proben sehr amüsiert."

Sarah Farby (Schülerin):

Teil 1:
"Ich habe Theater gewählt,weil es mir schon immer Spaß gemacht hat zu schauspielern.
Ausserdem war es das einzige Fach was mich sehr interessiert hat.
Es macht mir Spaß mit verschiedenen Menschen zu arbeiten und neue Erfahrungen zu machen.
Was mir auch gefällt ist,das man in der Zeit wo man das Stück einübt, viel lernt und es mit den anderen
Schauspielern lustig ist.Das Ergebnis ist am Ende meistens sehr gut."

Teil 2:
"Die Arbeit mit Numan und Kadir macht mir sehr viel Spaß. Mir war noch nie langweilig bei den Proben. Ich finde alles ist gut eingeteilt, denn wenn die eine Szene geprobt wird, können die anderen Schauspieler an ihrer Aussprache und Bewegung arbeiten. So hat man immer etwas zu tun.
Das Stück ist durch Ideen und gedanken zum Thema „50 Jahre Anwerbeabkommen mit der Türkei“ entstanden. Jeder hat etwas dazu beigetragen und hat Ideen vorgeschlagen. In dem Stück werden ernste Themen angesprochen, die mit Humor und Übertreibung dargestellt werden.
Ich bin sehr zufrieden mit dem Fach Darstellen und Gestalten, weil es immer Spaß macht und man auch viel lernen kann, was Bewegung und Aussprache angeht. Ich finde man lernt auch, mutiger und selbstbewusster zu werden, weil man mit vielen anderen zusammen arbeitet."


Shewa Salha (Schülerin):

Teil 1:
"Ich hab das Fach Theater gewählt, weil es mir sehr viel Spaß macht jemand anderen zuspielen als mich selbst. Ich denke auch das ich die Rollen die ich spielen werde mir in meinem eigenen leben helfen werden, denn in Theater stücken spielt man auch oft wahre Situationen und Probleme nach. Aber vor allem finde ich das mich Theater selbstbewusster macht den ich trete vor vielen fremden Menschen auf und muss laut sprechen. Als ich jünger war habe ich ein paar Theaterstücke gesehen und es hat mir selber sehr viel Freude gemacht zuzuschauen, ich fand es sehr erstaunlich wie gut die Schauspieler dieses Stück gespielt hatten und alle Leute haben sie bewundert. Auch mir macht es Spaß auf der Bühne zustehen und mich zu bewegen und lustige traurige wahre oder ausgedachte Situationen zuspielen."

Teil 2:
"Ich erhoffe mir, dass dieses Stück mir in meinem wirklichen Leben weiterhilft. Ich will Erfahrungen sammeln und Spaß haben. Bis jetzt hat mir die Zusammenarbeit sehr viel Freude gebracht. Ich weiß jetzt wie es hinter den Kulissen aussieht und wie viel Arbeit in einem solchen Stück steckt. Was ich schön finde ist, dass die Proben immer lustig ablaufen. Wir haben jede Menge Spaß. Auch das Thema des Stückes finde ich gut, denn es ist ein ernsthaftes Thema verbunden mit Komödie.
Ich hoffe, dass alles klappt und wir ein fertiges, sowohl lehrhaftes als auch unterhaltsames Stück auf die Bühne bringen."

Oleg Greyz (Schüler):

Teil 1:
"ich spiele gerne im Theater, weil man da der sein kann, der man will. Ob Pirat oder Massenmörder, alles ist erlaubt, es gibt keine Tabus. Die Fantasie hat einen unendlichen Spielraum und das ist, was mir gefällt.
Und außerdem hilft Theater auch im Leben weiter, denn es ist immer vorteilhaft zu lügen, ohne dabei erwischt zu werden.
Ich hoffe, ich kann Theater ein Leben lang machen, denn es entfaltet den Geist und erweitert den persönlichen Horizont."

Teil 2:
"Meine Erwartungen sind, dass sich durch dieses Projekt mein Selbstvertrauen stärkt und ich meine Redekunst verbessere. Außerdem ist das eine sehr gute Erfahrung. Die Zusammenarbeit mit unseren Projektleitern macht mir großen Spaß. Dieses Projekt hat mir gezeigt, was alles hinter so einem Theaterstück steckt, denn es ist verdammt hart, so etwas auf die Beine zu stellen. Was ich am besten finde ist der Ablauf unserer Proben, da unsere Fantasien nicht eingeschränkt werden und unsere lustigen Ideen in unserem Stück eingebracht werden."

Ines Rabenau (Schülerin):

Teil 1:
"Ich mache Theater weil ich schon bei Theaterstücken mitgespielt habe, und da gemerkt hab wie viel Spaß Theater macht.
Man lernt schnell neue Leute kennen und da ich gerne viele leute um mich herum habe, ist das perfekt für mich
Es ist immer toll wenn man eine tolle Show dem Publikum geboten hat und weis "Wir haben zusammen etwas großes erreicht".
Auserdem kann man seiner Kreativität bei Theater freien Lauf lassen und in verschiedene Rollen schlüpfen.
Bei Theater lernt man wie gut es ist in einer Gruppe zu arbeiten man lernt viel über die Menschen in seinem Umfeld,
aber man lernt auch viel über sich."

Teil 2:
"Ich hoffe, dass das Stück mir in manchen Situationen weiterhilft. Die Erfahrungen, die ich gesammelt habe, haben mir gezeigt wie viel harte Arbeit in einem Theaterstück steckt. Das Thema, was wir haben ist sehr gut, denn es ist sehr ernst zu nehmen, wurde aber in lustigen Sketchen verpackt. Ich hoffe, dass wir weiterhin so viel Spaß haben werden und das unser Auftritt ein voller Erfolg wird."

Michelle Kunkel (Schülerin):

"Meine Erwartungen an den Kurs waren, dass es lustig wird und wir viele Erfahrungen sammeln. Ich fand den Ablauf unserer Proben sehr amüsant. Wir hatten immer viel zu Lachen und kamen trotzdem schnell voran. Da wir in unserer Fantasie keine Einschränkungen hatten, ließen wir ihr freien Lauf. Durch dieses Projekt bekam ich einen großen Eindruck, was so „behind the scenes“ passiert. Und es war nicht schwer die Texte auswendig zu lernen, da man sie fast nur durch die Proben schon konnte. Aus dieser Zeit nehme ich mir das Selbstvertrauen, das ich auf der Bühne bekommen habe. Ich wünsche mir nur, dass das Stück gut verläuft."

Angelique Wolff (Schülerin):

"Ich erwarte, dass die Leute ihren Spaß haben werden, so wie wir ihn haben und hatten. Ich hoffe, ich kann einige Dinge auch in meinem weiteren Leben gebrauchen.
Unsere Proben waren zum Teil sehr schwer, aber immer witzig. Wir mussten uns viel merken und versuchen, alles sehr genau umzusetzen. Es kommt nun mal darauf an, den Text zu können, authentisch zu wirken und dabei noch laut zu sprechen. Was ich auf keinen Fall missen möchte ist der Spaß, den wir beim Spielen hatten. Auch nicht missen möchte ich, was ich lernte. Ich hätte nie gedacht, dass ich so gut schauspielern kann.Was ich mir wünsche ist, dass wir allen damit etwas beibringen können. Denn ich finde die heutige Einstellung gegenüber Türken einfach mies, da alle Menschen gleich sind."

Cynthia Wolf (Schülerin):

"Mir macht Theater sehr viel Spaß, da es viel lockerer ist als andere Fächer. Ich schätze vor allem, dass man dabei sehr viel lernen kann, besonders Hemmungen abzubauen.
Zudem gefällt es mir, jemand anderen zu spielen/darzustellen. Mit den Rollen, die ich im Stück übernehme, identifiziere ich mich gar nicht, um so interessanter ist aber der Rollenwechsel.
Bevor ich in den Kurs "Darstellen und Gestalten" kam, hatte ich ein ganz anderes Bild davon, z.B. dass man sofort zu spielen anfängt. Mir war nicht klar wie viel Zeit man nur für das Aufwärmen braucht."

Sevgi Sar (Schülerin):

"Dieses Theaterprojekt finde ich sehr gut, da es so viel Spaß macht. In jeder Stunde hat man etwas zu lachen.
In den Proben sieht man, wie es eigentlich ist, einen Sketch vorzubereiten. Die Sketche, die Kadir und Numan zusammen geschrieben haben, gefallen mir sehr, es macht mir sehr viel Spaß da mitzuspielen.
Am Anfang dieses Projekts hätte ich niemals gedacht, dass wir es zusammen so weit schaffen. Doch wir haben es geschafft ein ganzes Stück auf die Beine zu stellen.
Ich nehme von diesem Theaterprojekt sehr viele Erfahrungen mit, wie zum Besispiel mehr Gefühle auf der Bühne zu zeigen."